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Terry (li.) und Stark werden keine guten Freunde © APA (Archiv/epa)

Der englische Fußball-Teamspieler John Terry hat nach dem Ausscheiden seines Clubs Chelsea in der Champions League gegen Inter

Der englische Fußball-Teamspieler John Terry hat nach dem Ausscheiden seines Clubs Chelsea in der Champions League gegen Inter Mailand scharfe Kritik am deutschen Referee Wolfgang Stark geübt. Der "Blues"-Kapitän ist der Meinung, dass sowohl das Out gegen die Italiener als auch das Scheitern im Vorjahr am FC Barcelona auf schlechte Leistungen der Unparteiischen zurückzuführen sei.

Stark hätte Chelsea am Dienstag beim 0:1 gegen die Italiener an der Stamford Bridge zwei Elfmeter zusprechen müssen, ist Terry überzeugt. Gegen Barcelona seien den Londonern vom Norweger Tom Henning Övrebö sogar vier Strafstöße verwehrt worden. "Wir waren gegen Inter schlecht, aber der Schiedsrichter war wirklich schlecht", schimpfte der Abwehrspieler, der zuletzt mit einer außerehelichen Affäre mit der Ex-Freundin von Wayne Bridge für Aufsehen gesorgt hatte, was ihn die Kapitänsschleife im Nationalteam kostete.

Chelsea wurde laut Terry zuletzt in der Champions League extrem benachteiligt. "Ich werde nicht das Wort 'Verschwörung' in den Mund nehmen, aber ich bin sehr frustriert über das, was geschehen ist."

Durch diese Aussagen riskiert der 29-Jährige eine Sperre durch die UEFA. "Wenn ich mich selbst in Schwierigkeiten bringe, soll es so sein. Aber ich schulde es den Fans, diese Dinge einmal öffentlich auszusprechen", meinte Terry.

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