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Hierländer kam diesmal unschuldig zum Handkuss © APA (Archiv/Eggenberger)

Der Strafsenat der Fußball-Bundesliga hat in seiner Sitzung am Montag das Verfahren gegen Kärnten-Spieler Stefan Hierländer

Der Strafsenat der Fußball-Bundesliga hat in seiner Sitzung am Montag das Verfahren gegen Kärnten-Spieler Stefan Hierländer mangels strafbaren Tatbestandes eingestellt. Hierländer war am Samstag beim 1:0-Heimsieg des Tabellenschlusslichts über SV Ried in der 87. Minute nach einem Disput mit Stefan Lexa ausgeschlossen worden.

Rekordmeister Rapid muss nach den Vorfällen beim 2:0 im Derby gegen Austria Wien aufgrund mangelhafter Sicherheitsvorkehrungen (u.a. Verwendung von Pyrotechnik) 2.500 Euro Strafe zahlen.

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