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Kreuzer und Foda wollen auf Siegerstraße zurück © APA (Archiv)

Der SK Sturm Graz hat am Samstag im steirischen Fußball-Bundesliga-Derby auswärts gegen den Kapfenberger SV die Rückkehr auf

Der SK Sturm Graz hat am Samstag im steirischen Fußball-Bundesliga-Derby auswärts gegen den Kapfenberger SV die Rückkehr auf die Erfolgsstraße im Visier. Das 0:3 bei Tabellenführer Salzburg war die erste Niederlage in den vergangenen zehn Spielen und ein Rückschlag im Kampf um Rang drei. "In Kapfenberg müssen wir wieder auf die Siegerstraße zurückkehren", so Sturm-Sportdirektor Oliver Kreuzer.

Seiner viertplatzierten Truppe fehlen drei Punkte auf die Austria und sechs Zähler auf Rapid. Der Abstand soll nach der 27. Runde auf keinen Fall größer werden. "Wir hatten eine lange Serie, die zu Ende gegangen ist. Es wird Zeit, eine neue zu starten", sagte Mittelfeldspieler Manuel Weber. Angepeilt wird der bereits fünfte Erfolg im achten Frühjahrsmeisterschaftsspiel sowie der siebente Saisonauswärtssieg.

Die Kapfenberger haben seit ihrem Aufstieg in die Bundesliga im eigenen Stadion in drei Spielen (0/1/2) noch nie gegen die Grazer gewonnen. "In letzter Zeit haben wir gegen Sturm sehr gut gespielt, nur zu Hause noch nicht gewonnen. Das ist unser Ziel", betonte KSV-Trainer Gregoritsch.

Ein Torfestival ist jedenfalls nicht zu erwarten. In Kapfenberg setzten sich die Grazer nur dank eines Tores von Daniel Beichler mit 1:0 durch, das direkte Duell in der UPC-Arena endete torlos. "Es ist eine besondere Geschichte, das sind die schönsten Spiele für Spieler und Trainer, da kann man sich darauf freuen", sagte der KSV-Coach.

Die Kapfenberger waren zuletzt allerdings nicht erfolgsverwöhnt, haben aus den jüngsten neun Spielen nur einen Sieg (1:0 gegen Kärnten am 27. Februar) geholt, bei je vier Remis und Niederlagen. Der bisher letzte Heimsieg des Vorletzten liegt mit dem 3:1 gegen Wiener Neustadt am 28. November 2009 auch schon länger zurück.

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