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Fabregas hatte bereits vor dem Match Probleme © APA (epa)

Nach dem 1:2 in München gegen den FC Bayern hat ganz Fußball-England um den Knöchel Wayne Rooneys gefürchtet. Keine 24

Nach dem 1:2 in München gegen den FC Bayern hat ganz Fußball-England um den Knöchel Wayne Rooneys gefürchtet. Keine 24 Stunden später bangten Arsenal und Europameister Spanien um Cesc Fabregas, der sich im Viertelfinal-Heimspiel der Champions League gegen den FC Barcelona (2:2) am rechten Bein verletzt hat. Der Kapitän, der das Stadion auf Krücken verließ, rechnete sogar mit einem Beinbruch.

"Es schaut gar nicht gut aus. Ich befürchte das Schlimmste, irgendetwas scheint gebrochen. Ich habe Angst, dass es schlechte Nachrichten sein werden", sagte der Pechvogel vor der Röntgenuntersuchung am Donnerstag. Er hoffte, dass er noch in dieser Saison den Arsenal-Dress wieder überstreifen könne. Fabregas war der tragische Held des Abends, nachdem er in der 85. Minute einen an ihm verschuldeten Foulelfer zum 2:2 verwandelt hatte. "Als ich den Elfer geschossen habe, war noch alles in Ordnung. Dann wollte ich den Ball aus dem Netz holen und konnte nicht mehr laufen. Es ist das Wadenbein", erklärte der 22-Jährige.

"Er hat sich den Wadenmuskel gezerrt. Ich denke, damit ist die Saison für ihn zu Ende. Für die WM in Südafrika könnte es sich aber ausgehen", sagte Arsenal-Coach Arsene Wenger. Die Kanoniere haben möglicherweise einen hohen Preis für den Einsatz von Fabregas bezahlt. Der Mittelfeldspieler war wegen Schienbein- und Oberschenkel-Problemen fraglich gewesen.

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