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Walter Schachner blickt in eine ungewisse Zukunft © APA (Archiv/Pfarrhofer)

Einen Tag nach seiner Beurlaubung beim Fußball-Erstligisten Admira hat Trainer Walter Schachner am Dienstag zur sportlichen

Einen Tag nach seiner Beurlaubung beim Fußball-Erstligisten Admira hat Trainer Walter Schachner am Dienstag zur sportlichen Trennung Stellung genommen. "Ich muss die Beurlaubung zur Kenntnis nehmen. Wenn man aufsteigen möchte, muss man zu Hause gegen den FC Lustenau gewinnen. Dafür gibt es auch keine Entschuldigung", erklärte Schachner, für den das 3:4 am Freitag gegen die Vorarlberger sein letztes Match als Chefcoach der Niederösterreicher war.

Schachner betonte auch, dass er bei der Admira "auch schöne Zeiten" hatten. "Vor allem wenn man überlegt, zu welchem Zeitpunkt ich gekommen bin", meinte Schachner, der die Admiraner als abgeschlagenes Tabellenschlusslicht übernommen hatte. Schachner war mit der Admira zudem vergangene Saison im Cupfinale gegen seinen Ex-Verein Austria Wien gestanden.

"In dieser Saison ist es nicht immer so gelaufen, wie wir uns das vorgestellt haben", so Schachner, der mit der Admira im Titelrennen vier Punkte Rückstand auf Tabellenführer Wacker Innsbruck aufgerissen hat. Seinem Nachfolger Dietmar Kühbauer wünschte Schachner "einen guten Start in seine Profitrainerkarriere".

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