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Galt vorher als Sportler ohne Fehl und Tadel © APA (dpa)

Franck Ribery hat erstmals nach Ausbruch der "Rotlicht-Affäre" um die französische Fußball-Nationalelf sein Schweigen

Franck Ribery hat erstmals nach Ausbruch der "Rotlicht-Affäre" um die französische Fußball-Nationalelf sein Schweigen gebrochen. "Das hat meine Familie verletzt, die mir nahe stehenden Menschen. Das ist alles, was ich dazu sagen möchte", sagte der Dribbelkünstler des FC Bayern München am Samstagabend im Interview mit dem französischen Sportsender "Orange Sport".

Der Mittelfeldspieler nahm nach kritischen Worten von Sportstaatssekretärin Rama Yade auch Stellung zu seiner Zukunft bei den "Bleus". "Das Trikot der französischen Nationalmannschaft ist heilig", hatte Yade am Donnerstag erklärt und betont, sollte ein Ermittlungsverfahren gegen Ribery eingeleitet werden, werde er das Trikot nicht tragen dürfen.

"Ich bin stolz, Franzose zu sein. Wenn ich bei den Bleus bin, bin ich immer glücklich, für mein Land zu spielen. Ich habe mich immer voll eingesetzt. Das ist eine Ehre. Ich will nach Südafrika und die bestmögliche WM spielen", sagte Ribery.

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