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Deutscher verzichtete auf vorläufiges Aufgebot © APA (epa)

Der Schweizer-Fußball-Teamchef Ottmar Hitzfeld hat sich bereits am Dienstag auf einen 23-Mann-Kader für die

Der Schweizer-Fußball-Teamchef Ottmar Hitzfeld hat sich bereits am Dienstag auf einen 23-Mann-Kader für die Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika festgelegt. Mit dabei ist auch Abwehrspieler Philippe Senderos, obwohl der 25-Jährige sowohl bei seinem Stammclub Arsenal als auch im Frühjahr nach einem Leihgeschäft bei Everton in der laufenden Saison nur zu wenigen Einsatzminuten gekommen war.

Die einzige wirkliche Überraschung ist die Einberufung des erst 18-jährigen Mittelfeldspielers Xherdan Shaqiri vom FC Basel. "Man muss auch in der Schweiz schwere Entscheidungen treffen. Ich hätte noch 15 andere Spieler nominieren können", sagte der 61-Jährige bei der Kader-Präsentation in Zürich.

Im Gegensatz zu vielen Trainerkollegen verzichtete Hitzfeld darauf, ein vorläufiges Team zusammenzustellen, aus dem dann bis zum 1. Juni noch mehrere Namen gestrichen werden. "Wenn nichts Gravierendes passiert, werden diese 23 den Kader bilden", betonte der Schweiz-Teamchef. Änderungen könnten sich nur noch durch Verletzungen oder schlechte Leistungen im Trainingslager ab 25. Mai in Crans Montana ergeben. Die Schweizer treffen bei der WM in der Gruppe H auf Spanien, Chile und Honduras.

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