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Ribery war in Lausanne persönlich anwesend © APA (epa)

Bayern Münchens Star Franck Ribery bleibt im Finale der Fußball-Champions-League gesperrt. Der Internationale Sportgerichtshof

Bayern Münchens Star Franck Ribery bleibt im Finale der Fußball-Champions-League gesperrt. Der Internationale Sportgerichtshof CAS in Lausanne wies am Montag den Antrag der Münchner auf eine Aufhebung der Drei-Spiele-Sperre ab. Damit wird der deutsche Rekordmeister im Endspiel gegen Inter Mailand am kommenden Samstag unumstößlich auf den französischen Teamspieler verzichten müssen.

Der FC Bayern war nach Bestätigung der Strafe durch die UEFA am 5. Mai noch vor den CAS gezogen. Nach einer Anhörung am Montag entschied dieser aber gegen eine Aufhebung der Sperre. Eine detaillierte Begründung soll in den kommenden Tagen nachgereicht werden. Ribery war im Semifinal-Hinspiel gegen Olympique Lyon nach einem Tritt des Feldes verwiesen worden.

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