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Sneijder als Erfolgsgarant der Mailänder © APA (Archiv/epa)

Hausherr Real Madrid drückt beim Champions-League-Finale Inter Mailand die Daumen. Sollten die Italiener im Bernabeu-Stadion den

Hausherr Real Madrid drückt beim Champions-League-Finale Inter Mailand die Daumen. Sollten die Italiener im Bernabeu-Stadion den FC Bayern München besiegen, kann sich der spanische Rekordmeister nämlich auf drei Millionen Euro Extraeinnahmen freuen. Diese Summe war nach einem Zeitungsbericht im vergangenen Sommer beim Wechsel des Niederländers Wesley Sneijder von Madrid zu Inter vereinbart worden.

Der italienische Club bezahlte für den 25-jährigen Mittelfeldspieler 15 Millionen Euro, verpflichtete sich aber, weitere drei Millionen draufzulegen, falls Sneijder mit Inter Mailand die Champions League gewinnen sollte. Das Geld könnten die "Königlichen" ausgerechnet in die Verpflichtung von Inter-Trainer Jose Mourinho investieren. Um den 47-Jährigen freizukaufen, seien insgesamt acht Millionen Euro nötig, hieß es.

Sollte dagegen der FC Bayern am Samstag in Madrid die Trophäe holen, würde Real leer ausgehen. Denn für den Niederländer Arjen Robben, der im vergangenen Sommer von der spanischen Hauptstadt nach München gewechselt war, wurde keine derartige Klausel vereinbart.

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