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Löw vertraut seinen Spielern © APA (Archiv/dpa)

Der verbale Schlagabtausch zwischen Argentinien und Deutschland (Samstag, 16.00 Uhr) hat auch am Tag vor dem WM-Viertelfinale in

Der verbale Schlagabtausch zwischen Argentinien und Deutschland (Samstag, 16.00 Uhr) hat auch am Tag vor dem WM-Viertelfinale in Kapstadt angehalten. "Sie bestreiten Zweikämpfe am Rande der Legalität, das ist ihre Stärke", sagte der deutsche Fußball-Teamchef Joachim Löw, der "einen Fight auf Biegen und Brechen" erwartet, über die körperbetonte Spielweise der offensivstarken Südamerikaner.

Trotz dieser Erwartungen setzt der frühere Innsbruck- und Austria-Trainer Vertrauen in seine junge Truppe. "Wir wollen weiter. Die Zielsetzung heißt, unter die letzten Vier zu kommen", meinte der 50-Jährige. Ob dies mit oder ohne Lukas Podolski versucht wird, hing von einem Fitnesstest ab. "Sollte er ihn nicht bestehen, müssen wir uns eine andere Lösung überlegen", sagte Löw, der Marcell Jansen, Marko Marin oder Toni Kroos als Alternativen nannte.

Wie sein Chef rechnet auch Bayern-Stürmer Miroslav Klose mit einer härteren Gangart. "Beide Mannschaft sind stark genug, das Spiel zu gewinnen. Es wird kein einfaches, es wird sicher ein hartes Siel mit vielen Zweikämpfen, aber auch ein schönes Spiel für die Zuschauer", glaubt der 32-jährige Jubilar, der gegen Argentinien sein 100. Länderspiel bestreiten und sein 51. Tor erzielen möchte.

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