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Titelanwärter mit gutem Saisonstart © APA (Pfarrhofer)

Titelfavorit Admira ist am Montag mit einem 4:1-(2:1)-Auswärtserfolg in die neue Saison der Fußball-Erste-Liga gestartet. In

Titelfavorit Admira ist am Montag mit einem 4:1-(2:1)-Auswärtserfolg in die neue Saison der Fußball-Erste-Liga gestartet. In einer trotz hoher Temperaturen guten Partie, die den Post-WM-Schock leicht verdaulich machte und mehr Tore bot, als Weltmeister Spanien in der K.o.-Phase erzielte, lagen die Gäste zwar schnell mit 0:1 in Rückstand, feierten schließlich aber einen souveränen siebenten Sieg in Folge in der Ära Kühbauer. Am Dienstagabend gehen die restlichen vier Spiele der ersten Runde über die Bühne.

Thürauer brachte die Hausherren nach einer Flanke von Zwierschitz aus rund elf Metern schon in der dritten Minute in Führung, Admira-Neuzugang Goalie Hans-Peter Berger war chancenlos. Die Gäste reagierten recht unbeeindruckt, zeigten sich initiativ und fanden durch Topcagic gleich mehrere gute Chancen vor. Der Ex-Amateur der Admira vergab per Kopf aber sowohl in der 7. als auch der 20. (Stange) Minute und sorgte indirekt doch für den Ausgleich: Im Anschluss an seinen Stangentreffer wurde er von Speiser mit dem Ellbogen am Hinterkopf getroffen und holte so einen Elfer heraus, den Rene Schicker sicher verwertete (22.).

Auch St. Pölten, das auf die verletzten Neuzugänge Rödl und Kozelsky verzichten musste, suchte den Weg zum Tor, Zellhofer (29.), Ismaili (31.) und Fallmann (32.) hatten prompt große Möglichkeiten, die Scherb-Elf wieder in Führung zu bringen, scheiterten am eigenen Unvermögen. Die Admira hingegen machte nach 36 Minuten neuerlich Nägel mit Köpfen, Topcagic lenkte ein Zuspiel von Plassnegger gefühlvoll an Vollnhofer vorbei zum 2:1 ins Tor (36.).

Kurz nach Wiederanpfiff erhöhte Benjamin Sulimani auf 3:1 (46.) und sorgte so für die Vorentscheidung. Die Admira spielte die Partie von da an souverän nach Hause, der kurz davor eingewechselte Friesenbichler fixierte in der 61. Minute schließlich nach Stangen-Abpraller von Topcagic das 4:1 und den Endstand (61.).

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