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Sieg wird auch im Rückspiel angepeilt © APA (KRUGFOTO/Krug Daniel)

Es ist nicht mehr als eine Pflichtübung. Dennoch will Österreichs Fußball-Meister Red Bull Salzburg auch den Ausflug auf die

Es ist nicht mehr als eine Pflichtübung. Dennoch will Österreichs Fußball-Meister Red Bull Salzburg auch den Ausflug auf die Färöer dazu nutzen, als Mannschaft spielerisch zusammenzuwachsen. Die Salzburger gehen mit einem beruhigenden Polster vom 5:0-Heimsieg vergangene Woche ins Rückspiel der zweiten Qualifikationsrunde zur Champions League am Dienstag (18.00 Uhr MESZ/live ORF1) beim HB Torshavn.

Das 0:0 zum Ligastart gegen Kapfenberg hatte am Samstag noch einige Mängel offenbart. "Wir wollen möglichst rasch unseren Spielrhythmus finden", erklärte Salzburg-Trainer Huub Stevens. Daher will der 56-jährige Niederländer seine Mannschaft auch nicht unnötig stark verändern. Lediglich Rechtsverteidiger Christian Schwegler fehlt mit einer Knöchelverletzung, dazu durfte sich Rabiu Afolabi die Reise in den hohen Norden nach der WM ersparen.

"Ich erwarte mir, dass wir ein organisiertes und konzentriertes Spiel abliefern", betonte Stevens. "Wir müssen die Zeit nützen, egal wer spielt." Bereits am Samstag steht zu Hause das nächste Ligaspiel gegen den zum Auftakt überraschend starken Aufsteiger Wacker Innsbruck (4:0 gegen Rapid) auf dem Programm, danach folgt am Dienstag das Hinspiel der dritten Quali-Runde für die Champions League - voraussichtlich bei Omonia Nikosia.

Die Salzburger absolvierten bereits am Montagvormittag eine leichte Einheit auf den Färöern, am Abend stand auf dem Kunstrasen des Gundadalur-Stadions das Abschlusstraining auf dem Programm.

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