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Nun heißt's für Beichler: "Ich bin ein Berliner" © APA (Eggenberger/Archiv)

Der Transfer eines weiteren österreichischen Fußballers ins Land des WM-Dritten Deutschland ist praktisch perfekt. Daniel

Der Transfer eines weiteren österreichischen Fußballers ins Land des WM-Dritten Deutschland ist praktisch perfekt. Daniel Beichler und Hertha BSC haben am Montag den Vier-Jahres-Vertrag unterschrieben. "Jetzt warten wir noch auf den unterschriebenen Kontrakt zwischen Sturm Graz und den Berlinern", sagte Beichler-Manager Max Hagmayr im Gespräch mit der APA.

Der 21-jährige Offensivspieler, der am Samstag beim 3:0 der Steirer in Ried nicht mehr im Einsatz gewesen war, absolvierte am Montag in Berlin den medizinischen Test. "Am Dienstag wird er in der deutschen Hauptstadt offiziell präsentiert und absolviert dann ab 17.00 Uhr sein erstes Training", verriet Hagmayr über seinen Schützling, der bisher fünf Länderspiele (kein Tor) für das ÖFB-Team bestritten hat.

Laut "B.Z.", der größten Berliner Zeitung, wechselte Beichler für 650.000 Euro von der Mur an die Spree. Die Chancen, dass der Neo-Legionär in den Reihen des Bundesliga-Absteigers in der Zweiten Liga vom Start weg spielt, haben sich zusätzlich erhöht. Denn Mittelfeldmann Patrick Ebert hat sich am Samstag in einem Testspiel im Rahmen des Trainingslagers in Oberstaufen einen Kreuz- und Seitenbandriss im rechten Knie zugezogen und fällt rund ein halbes Jahr aus.

Beichlers Vorteil sind seine Allround-Fähigkeiten. Er kann im 4-2-3-1-System von Trainer Markus Babbel jede Offensiv-Position spielen. Die Stärken des Österreichers liegen zwar genau wie jene von Ebert auf der Außenbahn, aber auch ein Einsatz hinter den Spitzen ist denkbar. Babbel kehrte am Sonntag mit seinem Kader aus Bayern zurück.

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