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Sturm Graz glaubt an Sieg © APA (Archiv/Leodolter)

Franco Foda, der Trainer von Cupsieger Sturm Graz, streut dem kommenden Budesliga-Gegner Blumen. "Die Kapfenberger haben sich

Franco Foda, der Trainer von Cupsieger Sturm Graz, streut dem kommenden Budesliga-Gegner Blumen. "Die Kapfenberger haben sich punktuell gut verstärkt und das Potenzial unter den Top Sechs in der Tabelle zu landen", sagte der Deutsche vor dem ersten Steiermark-Derby am Samstag.

Aber im zweiten Atemzug stellt er vor der zweiten Runde seine Mannen über jene des Lokalrivalen. "Wir spielen zu Hause und da sind wir in der Lage, jeden Gegner zu schlagen", meinte der 44-Jährige im Brustton der Überzeugung. Viel wird im neunten Derby darauf ankommen, ob sich die Offensive gegen die auf Konter und Defensive bedachten Gäste durchsetzen kann.

Hinter dem Einsatz von Hölzl steht noch ein großes Fragezeichen. Der Tiroler hat zwar nach seiner Beckenprellung mit Bauchmuskeleinriss schon wieder mittrainiert, ob es aber für das Spiel reicht, soll erst am Spieltag entschieden werden. Kienzl hat nach seiner in Ried erlittenen Gehirnerschütterung im Testspiel gegen Arsenal schon 45 Minuten mitgewirkt und dürfte fit sein.

"Die Grazer sind gegen uns immer Favorit, sie haben andere Ziele und gestandene Spieler. Aber wenn wir uns so wie gegen Salzburg präsentieren, bin ich überzeugt, dass wir nicht verlieren", meinte KSV-Coach Werner Gregoritsch. Alle redeten nach der ersten Runde von Wacker Innsbruck und dem 4:0 gegen Rapid. Dabei hat sich auch der Kapfenberger SV mit dem Heim-0:0 gegen Meister Salzburg Beachtung verdient.

Szabics brauche wenig Chancen, die Offensive sei sehr stark und die Standards seien gefährlich - das sind für den KSV-Trainer die Stärken der Hausherren. "Wir dürfen uns nicht hinten reindrängen lassen, sondern müssen konzentriert bleiben und uns nach vorne etwas trauen.

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