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Okotie pausiert wegen Reizung der Achillessehne © APA

Ümit Korkmaz, Rubin Okotie und Erwin Hoffer, drei Mitglieder der starken Österreicher-Kolonie in der deutschen

Ümit Korkmaz, Rubin Okotie und Erwin Hoffer, drei Mitglieder der starken Österreicher-Kolonie in der deutschen Fußball-Bundesliga, sind in der Vorbereitung ihrer Vereine auf die kommende Saison durch Zwischenfälle gebremst worden. Ümit Korkmaz, Legionär in Diensten Eintracht Frankfurts erlitt Anfang der Woche im Training eine starke Prellung an jenem Mittelfuß, der schon zweimal gebrochen war.

Der 24-jährige Ex-Rapidler absolvierte am Mittwoch zwar schon wieder ein Lauftraining, aber das Mitwirken des Mittelfeldspielers im sonntätigen Testspiel gegen Englands Meister Chelsea ist wohl fraglich. Auch "Neuling" Rubin Okotie, der im Sommer von Austria Wien zum 1. FC Nürnberg wechselte, ist derzeit verletzungsbedingt außer Gefecht. Der Stürmer muss wegen einer Reizung der Achillessehne pausieren. Der 23-Jährige soll ab Samstag wieder ins Mannschaftstraining einsteigen.

Hoffer hat seinen schmerzhaften Rückschlag schon weggesteckt. Der neue Stürmer des Aufsteigers 1. FC Kaiserslautern hat nach dem Verlust zweier Schneide- und zweier Backenzähne bei einem Zusammenstoß im Testspiel gegen Oberligist SC Hauenstein (6:1) verloren und spielt seitdem mit Zahnschutz. Den Rhythmus hat er noch nicht gefunden. "Das wir noch ein bisschen dauern", sagte der geduldige Trainer Marco Kurz über die Leihgabe des SSC Napoli im Fachmagazin "Kicker".

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