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Innsbrucker mit breiter Brust nach Mattersburg © APA (Archiv/Rubra)

Der vor Selbstvertrauen strotzende Aufsteiger Wacker Innsbruck will seinen Erfolgslauf in der Fußball-Bundesliga auch in

Der vor Selbstvertrauen strotzende Aufsteiger Wacker Innsbruck will seinen Erfolgslauf in der Fußball-Bundesliga auch in Mattersburg fortsetzen. Vor dem ersten Auswärtsspiel nach dem Wiederaufstieg am Samstag (18.30 Uhr) gab Trainer Walter Kogler die Marschrichtung vor: "Wir wollen auch im Burgenland derart auftreten, dass wir etwas mitnehmen." Die Mattersburger befinden sich hingegen im Tief.

Während das Tabellenschlusslicht mit null Punkten nach drei Runden in die Saison gestartet ist, liegen die Innsbrucker nach Verlustzählern sogar punktegleich mit dem Führungstrio. Vier Punkte zum Meisterschaftsauftakt mit dem 4:0 über Rapid und dem 2:2 gegen Sturm Graz bescherten den Tirolern einen Start nach Maß. "Es steht uns auch zu, mit Selbstvertrauen nach Mattersburg zu fahren. Wir werden so auftreten wie zu Hause", meinte Kogler.

Für Wacker bedeutet die Partie im Pappelstadion die Saison-Auswärtspremiere, nachdem die Begegnung in Salzburg vor zwei Wochen abgesagt werden musste. Dabei zählt die Samstagpartie im Burgenland für Kogler noch zum "Auftakt": "Erst wenn wir dort etwas mitnehmen, können wir sagen, dass wir einen guten Start hingelegt haben."

Mattersburg darf im Rennen um den ersten Saisonzähler zumindest auf die Statistik bauen. In bis dato 16 Bundesliga-Vergleichen mit Wacker ging der SVM im heimischen Stadion noch nie als Verlierer vom Platz (4-4-0) und ist gegen die Tiroler seit September 2006 in sieben Partien ungeschlagen. Dass Bilanzen aber keine Tore schießen, ist auch Trainer Franz Lederer bewusst. "Die Innsbrucker Mannschaft ist heute eine andere, als jene, gegen die wir bis zuletzt gespielt haben. Da zählt die Vorgeschichte nicht viel", ließ Lederer wissen.

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