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Geiselnahme in Luxushotel sorgte für Aufsehen © APA (Archiv/epa)

Nach der Geiselnahme in einem Luxushotel in Rio de Janeiro haben die Organisatoren der Fußball-Weltmeisterschaft 2014

Nach der Geiselnahme in einem Luxushotel in Rio de Janeiro haben die Organisatoren der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 Sicherheitsbedenken zurückgewiesen. "Wir können der Sportwelt versichern, dass die Gastgeberstadt Rio de Janeiro während der WM die notwendige Normalität aufrechterhalten kann", teilte der brasilianische Fußballverband auf seiner Internetseite mit.

Am vergangenen Wochenende hatte eine schwer bewaffnete Gangsterbande auf der Flucht vor der Polizei das Intercontinental-Hotel in Rios Nobelstadtteil São Conrado gestürmt und dabei zeitweise mehr als 30 Geiseln genommen, darunter Gäste und Angestellte. Die Geiseln wurden nach stundenlangen Verhandlungen freigelassen.

Der Vorfall hatte mit Blick auf die WM in Brasilien in vier Jahren weltweit für Schlagzeilen gesorgt. Der nationale Verband betonte in seiner Stellungnahme, er sei "überzeugt", dass die lokalen Behörden die Gewalt in der Stadt während des Turniers unterdrücken können. Rio ist 2016 auch Gastgeberstadt der Olympischen Spiele.

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