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Der Brite gab sich selbstkritisch © APA (epa)

Der englische Schiedsrichter Howard Webb hat eingeräumt, bei der Leitung des WM-Finales zwischen Spanien und den Niederlanden

Der englische Schiedsrichter Howard Webb hat eingeräumt, bei der Leitung des WM-Finales zwischen Spanien und den Niederlanden (1:0) einen Fehler begangen zu haben. Sechs Wochen nach dem Endspiel im Soccer City-Stadium von Johannesburg gestand der Referee am Mittwoch in London: "Eine Sache, die ich hätte anders machen müssen, ist die Farbe der Karte für das Foul von De Jong."

"Nachdem ich es mir immer wieder angesehen habe in Zeitlupe und verschiedenen Einstellungen, ist mir klar geworden, dass es eine rotwürdige Aktion war." Webb hatte den Kung-Fu-Tritt des Niederländers Nigel De Jong gegen die Brust des Spaniers Xabi Alonso in der ersten Hälfte der Partie nur mit einer Gelben Karte geahndet. Insgesamt verteilte der Engländer im WM-Endspiel 13 Mal Gelb und verwies Oranje-Akteur John Heitinga mit Gelb-Rot des Feldes.

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