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Sandell fuhr bei Olympia noch hinterher © APA (epa/Archiv)

Der finnische Skirennläufer Marcus Sandell, dem im September 2009 nach einem Trainingssturz auf dem Pitztaler Gletscher eine

Der finnische Skirennläufer Marcus Sandell, dem im September 2009 nach einem Trainingssturz auf dem Pitztaler Gletscher eine Niere entfernt werden musste, ist auf dem Weg zurück zu früherer Stärke. Der 22-Jährige ist sehr optimistisch. Er habe in Zermatt gemeinsam mit Benjamin Raich Slalom trainiert und sei "ziemlich die gleichen Zeiten" gefahren wie der Olympiasieger von 2006, berichtete Sandell.

Er sei vor dem Weltcup-Heimrennen in Levi vor allem auf seine Slalom-Leistung gespannt, meinte Sandell, der bisher im Riesentorlauf stärker war. Die finnische Alpin-Hoffnung gab in dem am Montag veröffentlichten Interview aber zu, auch elf Monate nach dem Sturz noch Rücken- und Muskelprobleme zu haben und unter Schmerzen zu leiden. Sandell war nach seiner Nierenoperation schon in der vergangenen Saison auf die Piste zurückgekehrt und nahm auch an den Olympischen Spielen in Vancouver teil.

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