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Exzentrischer Jungstar setzte sich gut in Szene © APA (epa)

Werder Bremens österreichisches Legionärs-Duo hat rechtzeitig vor dem Champions-League-Auftritt gegen Tottenham Hotspur Lob von

Werder Bremens österreichisches Legionärs-Duo hat rechtzeitig vor dem Champions-League-Auftritt gegen Tottenham Hotspur Lob von höchster Stelle bekommen. Nach dem 0:0 gegen Meister Bayern München zeigte sich Geschäftsführer Klaus Allofs sowohl mit Verteidiger Sebastian Prödl, als auch mit Stürmer Marko Arnautovic zufrieden.

Prödl bescheinigte Allofs gleichsam wie Arnautovic eine Leistungssteigerung. "Basti hat sich in den letzten Wochen unheimlich gesteigert. Er braucht Spielpraxis, das wussten wir. Wenn man nur ab und an mal reinkommt, dann ist das nicht so einfach", sah der Werder-Chef den Steirer gegenüber "Eurosport" nicht nur aufgrund dessen Abwehrleistung am aufstrebenden Ast.

In der aufgrund der Ausfälle von Naldo und Mertesacker geschwächten Bremer Abwehr stand Prödl erneut seinen Mann und gewann gleich 93 Prozent seiner Zweikämpfe. Noch dazu hatten die Gäste in Tim Wiese einen überragenden Rückhalt im Gehäuse.

Mit wachsendem Interesse werden weiterhin die Auftritte von Arnautovic beobachtet. Gegen die Bayern setzte sich der exzentrische Jungstar gut in Szene, Allofs bescheinigte dem Wiener ein "tolles Spiel". Arnautovic, der vor Saisonstart negativ in die Schlagzeilen gerutscht war, sei "auf dem richtigen Weg".

"Er hat eine Menge gelernt. Das Erfolgserlebnis gegen Köln war natürlich wichtig für ihn. Da hat man gesehen, was er kann und ihm selbst hat das Mut gemacht", befand Allofs. Eine gleichsam gute Leistung bescheinigte den beiden Österreichern auch das Fachmagazin "kicker", das jeweils eine "3" verteilte.

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