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Hoffer endlich in deutscher Liga angekommen © APA (Archiv/dpa)

"Jimmy-Show" oder "Kleiner Österreicher ganz groß": Deutschlands Medien haben Gefallen an ÖFB-Teamstürmer Erwin "Jimmy"

"Jimmy-Show" oder "Kleiner Österreicher ganz groß": Deutschlands Medien haben Gefallen an ÖFB-Teamstürmer Erwin "Jimmy" Hoffer gefunden, der Kaiserslautern beim 2:2 gegen Hoffenheim in der deutschen Bundesliga einen Zähler rettete. "Für mich ist es sehr gut gelaufen, aber wichtiger wären drei Punkte gewesen", sagte der von Neapel ausgeliehene Stürmer nach seiner Tor-Premiere in der Bundesliga.

Zweimal bewies der 18-fache ÖFB-Teamspieler seinen Torriecher, der sich für die Pfälzer im Kampf um den Klassenverbleib bezahlt machen soll. "Er ist bei uns spät in die Vorbereitung eingestiegen und braucht noch etwas Zeit. Aber er kann ein sehr wertvoller Spieler für uns sein", lobte FCK-Trainer Marco Kurz den Ex-Rapidler, der bisher - ebenfalls doppelt - für die Pfälzer nur im DFB-Cup getroffen hatte.

Der erste der beiden Treffer gelang 1,76-Meter-Mann Hoffer nach einer Maßflanke von Ex-Salzburger Christian Tiffert per Kopf, bei der 2:1-Führung grätschte er neuerlich aus kurzer Distanz in einen Tiffert-Eckball. "Die Fans hier sind nicht zu übertreffen. Es gibt nichts Schöneres für einen Fußballer, als 50.000 Fans im Rücken zu haben", sagte der 23-jährige Burgenländer, der sich auf einem guten Weg sieht: "Ich bin fit, komme immer besser ins Spiel und will der Mannschaft mit Toren helfen."

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