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Viele Haare zum Raufen hat Helmut Kraft nicht mehr © APA (Archiv/Rubra)

Fußball-Bundesligist LASK Linz, der am Wochenende durch die 0:1-Heimniederlage gegen den SV Mattersburg von den Burgenländern

Fußball-Bundesligist LASK Linz, der am Wochenende durch die 0:1-Heimniederlage gegen den SV Mattersburg von den Burgenländern die Rote Laterne übernahm, hat am Montag in einer Sitzung der Vereinsführung mit seinem Coach Helmut Kraft die sportliche Situation ausführlich analysiert und klargestellt, dass keinesfalls an einen Trainerwechsel gedacht werde.

Der Tiroler erhalte in den kommenden Monaten weiterhin jede erdenkliche Unterstützung, um die bestmögliche Arbeit abliefern zu können, hieß es in einer Presseaussendung. Die Athletiker klammern sich daran, dass in den neun Herbst-Runden bis zur Winterpause noch vieles möglich sei und auch andere Mannschaften schon erfolgreich Krisen bewältigt hätten.

Der LASK gehe davon aus, es auch zu schaffen und den Karren wieder aus dem Sumpf ziehen zu können. Kraft zeigte sich über das Votum erleichtert. "Ich bin sehr froh, dass ich vom Verein das Vertrauen ausgesprochen bekommen habe, und ich werde alles in meiner Kraft stehende unternehmen, um mit der Mannschaft wieder erfolgreich zu sein", sagte der Tiroler.

Er könne versichern, dass die Spieler dabei hundertprozentig mitziehen würden. "Ich freue mich auch schon auf unser nächstes Spiel und hoffe, dass uns die Fans im Paschinger Waldstadion zahlreich unterstützen werden", meinte Kraft. Die Linzer treffen am 16. Oktober (18.30 Uhr) in der elften Liga-Runde vor den Toren der Landeshauptstadt auf Krafts früheren Verein SC Wr. Neustadt.

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