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Mutu gilt als enfant terrible © APA (Archiv/epa)

Der rumänische Fußball-Star Adrian Mutu ist erneut negativ in die Schlagzeilen geraten. Der derzeit wegen eines positiven

Der rumänische Fußball-Star Adrian Mutu ist erneut negativ in die Schlagzeilen geraten. Der derzeit wegen eines positiven Dopingtests gesperrte Stürmer des italienischen Erstligisten Fiorentina hat Donnerstagfrüh einem Kellner in einem Nachtlokal in Florenz bei einer Schlägerei die Nase gebrochen. Der Streit soll sich laut der italienischen Nachrichtenagentur ANSA um eine Rechnung gedreht haben.

Mutu sitzt noch bis 29. Oktober seine neunmonatige Sperre ab, nachdem ihm zu Jahresbeginn bei Wettkampfkontrollen die verbotene Substanz Sibutramin nachgewiesen worden war. Der Rumäne war 2004 wegen Kokain-Konsums für sieben Monate gesperrt und von seinem damaligen Club Chelsea entlassen worden. Das oberste Sportgericht in Lausanne hat nach dem damaligen Vorfall Chelsea eine Entschädigung von 17 Millionen Euro zugesprochen.

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