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Torfabrik stellte Arbeit ein © APA (epa)

Real Madrid hat sich im spanischen Fußball-Cup mit einer torlosen Nullnummer gegen Drittligist Real Murcia nicht gerade mit Ruhm

Real Madrid hat sich im spanischen Fußball-Cup mit einer torlosen Nullnummer gegen Drittligist Real Murcia nicht gerade mit Ruhm bekleckt. Obwohl die Torfabrik um Superstar Cristiano Ronaldo am Dienstagabend ihren Betrieb eingestellt hatte, war Startrainer Jose Mourinho zufrieden mit dem Auftritt seiner "Königlichen".

"Das Ergebnis ist gut, wenn man bedenkt, dass es noch ein Rückspiel gibt", meinte der Portugiese. Dieses findet am 8. November im Bernabeu-Stadion statt. Bei Real Fans wurden jedoch unliebsame Erinnerungen an die Vorsaison, als Real ebenfalls im Sechzehntelfinale blamabel am Drittligisten Alcorcon gescheitert war, wach. Davon wollte der seit Sommer auf Reals Trainerbank sitzende Mourinho aber nichts wissen: "Es gab keinen Alcorcon-Schock. Nach dem heute Gesehenen bin ich sicher, dass wir das Rückspiel gewinnen werden."

Gegen den Drittligisten Murcia, der wie Real in der Liga ungeschlagen an der Spitze steht, hatte Mourinho dem Franzosen Karim Benzema eine Chance in der Start-Elf gegeben. Der Stürmer zeigte aber eine schwache Leistung und musste nach einer Stunde wieder vom Feld.

An der nordafrikanischen Küste hielt der FC Barcelona hingegen seine Weste sauber. Die Katalanen setzten sich gegen das ebenfalls in der dritten spanischen Liga engagierte Ceuta 2:0 durch. Maxwell (16.) und Pedro (25.) trafen für den Meister. Wermutstropfen für Barcelona war eine Schulterverletzung von Stürmer Jeffren, der nun rund vier Wochen pausieren muss.

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