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Schönfelder blieb beim Comeback auf der Strecke © APA (Archiv/Fohringer)

Bei internen Zeitläufen sind am Freitag auf dem Mölltaler Gletscher die letzten drei ÖSV-Startplätze für den

Bei internen Zeitläufen sind am Freitag auf dem Mölltaler Gletscher die letzten drei ÖSV-Startplätze für den Slalom-Weltcupauftakt der Herren am 14. November in Levi vergeben worden. Nach zwei Durchgängen mit jeweils zwei Läufen sicherten sich diese bei perfekten Bedingungen Patrick Bechter, Christoph Dreier und Marc Digruber, während u.a. Routiniers wie Rainer Schönfelder auf der Strecke blieben.

"Ein perfekter Tag mit schwierigen Bedingungen. Die Jungs haben sich aber optimal auf den Slalom in Levi vorbereiten können", urteilte Herren-Rennsportleiter Mathias Berthold, während sich Slalomchef Christian Höflehner vor allem von Dreier beeindruckt zeigte. Die Bestzeiten wurden aufgeteilt und gingen an Reinfried Herbst, Mario Matt, Manfred Pranger und Benjamin Raich.

Schönfelder zeigte sich nicht wirklich überrascht. "Die Enttäuschung im Hinblick auf Levi ist nicht so groß. Ich habe heute keinen Lauf so erwischt, wie ich mir das vorstelle. Ich bin noch nicht dort, wo ich sein möchte. Für mich ist es nur wichtig, dass ich es schaffe, nicht wann", erklärte der Kärntner, nachdem er erstmals seit seiner Knie-Operation im Frühjahr (Beugersehne im rechten Oberschenkel ins linke Knie implantiert) wieder auf Zeit gefahren war. "Dass es nach einer so gravierenden Operation noch Defizite gibt, ist logisch. Aber die sind aufholbar. Mein Ziel ist, mitzufahren, wenn ich wieder mit den Schnellsten halbwegs mithalten kann."

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