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Kapfenberg will auch im Cup jubeln © APA (DIENER/Nina Manhart)

Neben dem LASK und der SV Ried im direkten Duell ist am Dienstag mit dem Kapfenberger SV noch ein dritter Bundesligist im

Neben dem LASK und der SV Ried im direkten Duell ist am Dienstag mit dem Kapfenberger SV noch ein dritter Bundesligist im Achtelfinale im Fußball-Cup-Einsatz. Die Steirer gelten am Dienstag daheim gegen Erstligist FC Lustenau als Favorit. Die Truppe von Werner Gregoritsch hat in den jüngsten elf Heimspielen nur zwei Niederlagen kassiert.

Es wäre jedenfalls keine Überraschung, würden die Kapfenberger diesmal im Cup überwintern. In der vorigen Saison war nach einem 1:3 gegen die Sturm Amateure bereits in Runde eins Endstation. Die Vorarlberger, die in der Tabelle der Ersten Liga Fünfte sind, spielten in der Meisterschaft bisher auswärts (5-1-3) erfolgreicher als daheim (2-4-3). In der vorigen Saison kam für sie im Achtelfinale gegen den späteren Finalisten SC Wr. Neustadt durch ein 1:3 zu Hause das Aus.

Auch in den restlichen zwei Dienstag-Partien, in denen durchwegs Zweitligisten im Einsatz sind, gibt es mit dem SCR Altach auf der Hohen Warte gegen den Tabellenletzten Vienna und der drittplatzierten Lustenauer Austria daheim gegen SV Grödig zwei klare Aufstiegsanwärter.

Die Wiener, die den Cup dreimal (1929, 1930, 1937) in ihrer Vitrine stehen haben und 2009/10 im Achtelfinale (2:3 auswärts gegen Austria Kärnten) ausschieden, haben gegen die zweitplatzierten Altacher noch kein Liga-Duell (0-2-3) für sich entschieden. "Wir werden alles geben, vielleicht gelingt uns eine Überraschung", hofft der Döblinger Torjäger Rade Djokic. Die Döblinger haben zuletzt fünf Niederlagen in Serie kassiert. Die Altacher schieden im Vorjahr durch ein 0:1 in der ersten Runde in Pasching aus.

Austria Lustenau bringt im Treffen mit SV Grödig die Referenz von zuletzt fünf Heimsiegen mit, während die Salzburger seit sechs Partien sieglos sind. Die Vorarlberger standen in der vorigen Cup-Saison im Viertelfinale (1:1 n.V. 3:4 im Elferschießen in Ried), die Grödiger verabschiedeten sich in Runde zwei durch ein 0:1 daheim gegen Red Bull Salzburg.

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