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"Viel Arbeit, ihn auf den rechten Weg zu bringen" © APA (dpa)

Werder Bremens Clubboss Klaus Allofs hat die neuerliche Diskussion um den exzentrischen Marko Arnautovic für beendet erklärt.

Werder Bremens Clubboss Klaus Allofs hat die neuerliche Diskussion um den exzentrischen Marko Arnautovic für beendet erklärt. Der Teamstürmer hatte am Montag mit einer unbedachten Äußerung ("Saftladen") für Negativ-Schlagzeilen gesorgt. "Das waren naive und unbedachte Äußerungen. Kein gutes Verhalten. Aber wir haben das geregelt, die Sache ist ausgestanden", so Allofs gegenüber der "Bild"-Zeitung.

Ob der wiederholt für Aufruhr sorgende Arnautovic nun einer Geldstrafe entgegensieht, ließ Allofs offen. Dies werde intern gelöst, verkündete der Chef des kriselnden Bundesligisten. Fallenlassen wolle man den Millionenzugang aus Wien aber sicherlich nicht. "Es ist viel Arbeit, ihn auf den richtigen Weg zu bringen. Dabei werden wir uns weiter viel Mühe geben", meinte Allofs über den 21-Jährigen.

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