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Arnautovic (l.) und Co. zeigten Aufwärtstrend © APA (Fohringer)

Mit je drei Siegen und Niederlagen bei einem Remis und dem Torverhältnis von 12:9 kann das österreichische

Mit je drei Siegen und Niederlagen bei einem Remis und dem Torverhältnis von 12:9 kann das österreichische Fußball-Nationalteam in diesem Jahr trotz der Niederlage zum Abschluss gegen Griechenland immerhin auf eine ausgeglichene Bilanz aufweisen. Zum ersten Mal seit 2005 traten die österreichischen Elitekicker immerhin mit keinem negativen Gesamt-Ergebnis ihre Team-Winterpause an.

Der Länderspielauftakt 2010 war erfreulich verlaufen. Mit dem freundschaftlichen 2:1 in Wien gegen Dänemark gab es zum ersten Mal seit 2002 zur Eröffnung ein Erfolgserlebnis. Dafür setzte es am Mittwoch mit dem 1:2 gegen Griechenland die dritte Abschlusspleite in Folge.

Positiv auch, dass in der EM-Qualifikation mit dem 2:0 gegen Kasachstan und 3:0 gegen Aserbaidschan die geforderten Heim-Pflichtsiege errungen wurden und das denkwürdige 4:4-Duell mit Belgien in Brüssel wenigstens nicht verloren wurde, was aktuell Rang zwei in der Gruppe hinter Deutschland bedeutet.

Allerdings warten ja u.a. noch die Treffen mit den Deutschen und Türken, wirklich ernst wird es daher erst 2011. Nach dem 2:1 gegen die Dänen setzte es vor den drei Qualifikationsspielen 0:1-Heim-Niederlagen gegen Kroatien und die Schweiz.

Insgesamt 31 Akteure trugen heuer den Teamdress, wobei Fuchs, Schiemer und Prödl bei allen sieben Spielen dabei waren. Mit Dag, Wolf und Klein debütierten drei Mann, ebenfalls drei (Junuzovic, Harnik und Linz) feierten ihr Comeback.

Weiterhin keine Chance auf ein Comeback hatte auch 2010 Andreas Ivanschitz. Im Vergleich zum Vorjahr waren 2010 aus diversen Gründen nicht mehr dabei: Garics, Okotie, Patocka, Stranzl, Ibertsberger, Lexa, Kienzl, Manninger, Prager, Säumel und Saurer.

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