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Medienschelte für die Mailänder © APA (epa)

Die Augen sind vor der 13. Runde der italienischen Fußball-Serie-A besonders auf Titelverteidiger Inter Mailand gerichtet. Der

Die Augen sind vor der 13. Runde der italienischen Fußball-Serie-A besonders auf Titelverteidiger Inter Mailand gerichtet. Der Gigant ist nicht nur sechs Punkte von Tabellenführer AC Milan, sondern auch von seiner Form der vergangenen Saison ein Stückchen entfernt. Zu weit, wie Italiens Presse befindet.

Schenkt man den Meldungen Glauben, so ist das Auswärtsduell mit Chievo Verona am Sonntag für Trainer Rafael Benitez schon ein Schicksalsspiel. Club-Präsident Massimo Moratti wollte davon freilich nichts wissen.

"Es ist keine schreckliche Situation, auch wenn es natürlich nicht großartig läuft", erklärte er. Und auch Benitez selbst sieht seinen Job nicht in Gefahr. "Ich spüre das Vertrauen des Präsidenten", sagte der Spanier in der "Gazzetta dello Sport". "Meine Position ist gefestigt. Wir sind alle enttäuscht, aber ich arbeite mit Moratti und Branca (Sportdirektor, Anm.) mit einem Blick auf den Markt in der Winterpause."

Lokalrivale AC, der Inter am vergangenen Wochenende mit dem Derbysieg einen schweren Schlag versetzte, könnte sich mit einem Heimsieg gegen Fiorentina am Samstag zumindest für einen Tag um vier Punkte vom ersten Verfolger Lazio Rom und sogar acht vom Tabellendritten SSC Neapel absetzen. Lazio tritt erst am Sonntag in Parma an, Napoli bekommt es am selben Tag mit Bologna, dem vom Abstieg, aber auch einer Finanzmisere bedrohten Club von György Garics, zu tun.

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