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"Ich konnte mein Tempo durchziehen", so Smutna © COMPIC

Katerina Smutna hat am Samstag auf der zweiten Etappe des "Ruka Triple" des Skilanglauf-Weltcups ihr Potenzial ausgeschöpft. Die

Katerina Smutna hat am Samstag auf der zweiten Etappe des "Ruka Triple" des Skilanglauf-Weltcups ihr Potenzial ausgeschöpft. Die 27-Jährige sah den 13. Rang über 5 km klassisch in Kuusamo als Bestätigung ihrer guten Form. "Nur 46 Sekunden hinter Marit Björgen, das ist sehr gut", sagte Smutna. Die Norwegerin Björgen kam im dritten Saisonrennen zum dritten Sieg.

Die Pokalverteidigerin und dreifache Olympiasiegerin distanzierte ihre große Rivalin Justyna Kowalczyk (POL) um 2,1 Sekunden. Vor dem abschließenden 10-km-Skatingrennen am Sonntag, in dem es um 200 Punkte für den Gesamtsieg geht, führt Björgen 25,6 Sekunden vor der Slowenin Petra Majdic und 34,6 vor Kowalczyk, Smutna ist 14. (+1:39,7).

Vor den vier Runden mit je einem steilen Anstieg hat die Wahl-Tirolerin Respekt. Am Samstag hatte sich die Klassisch-Spezialistin die Kräfte perfekt eingeteilt. Smutna: "Ich konnte mein Tempo durchziehen, hatte nie Probleme."

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