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Pech für David Zauner © APA (Gindl)

Der Steirer David Zauner hat bei seinem Trainingssturz am Mittwoch in Lillehammer doch eine schwerwiegende Verletzung erlitten.

Der Steirer David Zauner hat bei seinem Trainingssturz am Mittwoch in Lillehammer doch eine schwerwiegende Verletzung erlitten. Bei einer MRI-Untersuchung im Krankenhaus Leoben wurde nach der Rückkehr des ÖSV-Skispringers aus Kuusamo ein Kreuzbandriss im linken Knie festgestellt. Der 25-Jährige wollte sich für eine Entscheidung über eine Operation Zeit nehmen.

"Ich habe jene Diagnose bekommen, vor der jeder Sportler Angst hat", sagte Zauner, der selbst gemeint hatte, im Knie sei nichts gerissen. Der frühere Nordische Kombinierer war vor seiner zweiten Saison als Spezialspringer in sehr guter Form gewesen. Er tendierte zu einer konservativen Behandlung ohne Operation, um möglichst früh auf die Schanze zurückkehren zu können. Eine Operation würde eine rund sechsmonatige Pause erzwingen. "Für so eine Entscheidung muss man sich aber genügend Zeit nehmen", sagte Zauner.

Der Eisenerzer hatte vor der vergangenen Saison ebenfalls Pech gehabt und sich einen Schlüsselbeinbruch zugezogen.

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