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"Becks" als WM-Botschafter unterwegs © APA (epa)

Englands "Fußball-Botschafter" David Beckham sieht die Chancen auf eine WM-Endrunde 2018 auf der Insel trotz der für die

Englands "Fußball-Botschafter" David Beckham sieht die Chancen auf eine WM-Endrunde 2018 auf der Insel trotz der für die Bewerbung nicht unbedingt vorteilhaften Enthüllungen der BBC intakt. Gemeinsam mit dem britischen Premierminister David Cameron wurde der 35-jährige Superstar am Dienstag bei FIFA-Boss Sepp Blatter vorstellig.

Er sei nicht beunruhigt, dass die neuesten Enthüllungen die Entscheidung der FIFA beeinflussen könnten, meinte Beckham danach. "Was wir klar gemacht haben ist, dass wir bei einer Zusage für die WM in unserem Land unsere Medien hinter uns stehen haben", sagte Beckham gegenüber TV-Reportern.

Im Gespräch mit Blatter sei der mächtige Schweizer über die jüngsten Ereignisse nicht verärgert gewesen. "Ich denke, dass er verstanden hat, dass vieles davon altes Zeug ist."

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