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Mourinho fühlt sich besonders behandelt © APA (Archiv/epa)

Real-Madrid-Trainer Jose Mourinho hat seine Sperre als Ehre bezeichnet. Er erfahre von der UEFA eine Sonderbehandlung, die nicht

Real-Madrid-Trainer Jose Mourinho hat seine Sperre als Ehre bezeichnet. Er erfahre von der UEFA eine Sonderbehandlung, die nicht jedem zuteilwerde, erklärte er. Mourinho war diese Woche für zwei Spiele, eines davon auf Bewährung, gesperrt worden, weil er seine Spieler Alonso und Ramos im Spiel gegen Ajax dazu angewiesen hatte, sich Gelb-Rote Karten zu holen, um weiteren Sperren zu entgehen.

"Ich sehe diese Bestrafung als Medaille", erklärte Mourinho. "Ich bin froh, dass es eine Regel für Jose Mourinho gibt und eine für die anderen Trainer." Seine Kollegen würden im Gegensatz zu ihm ungestraft die Coaching-Zone verlassen, mit dem vierten Offiziellen sprechen und Bälle bei gegnerischen Einwürfen zurückhalten. "Meine Großmutter ist schon lange gestorben, aber ich erinnere mich, was sie mir als Kind gesagt hat: 'Wenn sie dich beneiden, dann sei glücklich.' Genau das ist mir hier passiert", sagte Mourinho. Nachsatz: "Ich werde mich nie ändern."

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