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Bobadilla war kaum zu beruhigen © APA (Archiv/epa)

Der deutsche Fußball-Bundesligist Borussia Mönchengladbach hat Raul Bobadilla die Rechnung für seinen Ausraster präsentiert.

Der deutsche Fußball-Bundesligist Borussia Mönchengladbach hat Raul Bobadilla die Rechnung für seinen Ausraster präsentiert. Das Tabellenschlusslicht verhängte über den Stürmer eine Geldstrafe von 50.000 Euro und verbannte ihn bis zu Weihnachten zum Trainieren mit dem U23-Team. Der Argentinier hatte bei der 1:2-Pleite gegen Hannover 96 nach Sergio Pinto getreten und war dafür vom Platz geflogen.

Zum Zeitpunkt des Ausschlusses (43.) hatte Borussia 1:0 geführt. Bobadilla hatte sich nach seinem Ausraster bzw. Tätlichkeit nicht beruhigen können. "Dieses Verhalten können wir nicht dulden. Raul hat der Mannschaft geschadet und sich völlig falsch verhalten, deswegen ist die disziplinarische wie finanziell harte Strafe angemessen", erklärte Gladbachs Sportdirektor Max Eberl. Die Strafe durch das Sportgericht des deutschen Fußball-Bundes steht noch aus.

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