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Zauner erlitt vor zwei Wochen einen Kreuzbandriss © APA (Archiv/epa)

Mit alternativen Methoden und ohne Operation will Skispringer David Zauner nach seinem Kreuzbandriss noch in diesem Winter

Mit alternativen Methoden und ohne Operation will Skispringer David Zauner nach seinem Kreuzbandriss noch in diesem Winter zurück an die Spitze. Der 25-jährige Steirer hatte sich am 24. November beim ÖSV-Abschlusstraining in Lillehammer das vordere Kreuzband im linken Knie gerissen, war bereits eine Woche später wieder Langlaufen und absolvierte nun nach nur zwei Wochen ein Krafttraining.

Zauner hatte ursprünglich Engelberg (18./19.12.) als möglichen Wiedereinstieg geplant, doch mittlerweile hat er die Rückkehr aufgeschoben. "Springen geht derzeit nicht, weil Flüssigkeit im Gelenk ist. Ich möchte auch hundertprozentig sicher sein, dass ich gut springe beim Comeback", sagte der frühere Nordische Kombinierer, der auf ein Antreten Mitte Jänner beim Weltcup in Sapporo hofft. Dort war er auch heuer zu Jahresbeginn erstmals nach einem Schlüsselbeinbruch und einer Lungenverletzung wieder angetreten.

So wie vor einem Jahr und nach einer Sprunggelenksverletzung mit Bänderrissen vor rund sechs Jahren ("Damals bin ich nach fünf Wochen wieder gesprungen") setzt Zauner auf Energie-Arbeit. "Es wäre eine schöne Bestätigung, wenn es ohne Operation funktioniert", meinte er gegenüber der APA.

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