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Es werden hohe Windgeschwindigkeiten erwartet © APA (epa)

Das schlechte Wetter droht den Organisatoren der Damen-Weltcup-Rennen in St. Moritz einen Strich durch die Rechnung zu machen.

Das schlechte Wetter droht den Organisatoren der Damen-Weltcup-Rennen in St. Moritz einen Strich durch die Rechnung zu machen. Zum großen Spielverderber könnte der Nordwind werden. Wenn er am Samstag um die Mittagszeit wie prognostiziert Geschwindigkeiten von 60 bis 70 km/h erreichen würde, wäre an einen Super-G nicht zu denken. Der Start könnte örtlich nach unten und zeitlich verschoben werden.

Vorgesehene Startzeit ist 11.30 Uhr, zugewartet werden könnte bis circa 14.30 Uhr. Sollte der Super-G am Samstag nicht durchgeführt werden können, würde er am Montag nachgeholt werden. Für die Organisatoren würde das Mehrkosten von umgerechnet 53.854 bis 61.548 Euro bedeuten. Kann weder am Samstag noch am Sonntag gefahren werden, würde am Montag der Riesentorlauf angesetzt und der Super-G am Freitag in Val d'Isere nachgeholt.

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