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Maria Riesch ein Mal mehr voran © APA (epa)

Die alpinen Ski-Damen sind von den Rennen in St. Moritz nach Val d'Isere weitergereist und auch dort von schwierigen

Die alpinen Ski-Damen sind von den Rennen in St. Moritz nach Val d'Isere weitergereist und auch dort von schwierigen Wetterverhältnissen empfangen worden. Im Abfahrtstraining am Mittwoch präsentierte sich die Piste laut ÖSV-Damencheftrainer Herbert Mandl zwar in "sehr gutem Zustand", allerdings war die Sicht schlecht. Bestzeit markierte Maria Riesch (GER), beste ÖSV-Läuferin war Regina Mader (8.).

Riesch hat die ersten beiden Saisonabfahrten in Lake Louise gewonnen und fordert ihre Freundin und Kontrahentin Lindsey Vonn auch auf europäischem Boden heraus. Die 0,93 Sekunden Vorsprung der Garmisch-Partenkirchnerin im ersten Zeitlauf auf die zweitplatzierte US-Amerikanerin resultiert aber auch daraus, dass Vonn - wie sie es gerne in Trainings macht - auf dem letzten Stück nicht mehr mit letzter Konsequenz fuhr.

Die Österreicherinnen hatten durchwegs bereits beträchtlichen Rückstand, hinter Mader (+2,03) landeten Andrea Fischbacher auf Rang 13 (2,81), Stefanie Moser auf 14 (2,84), Nicole Schmidhofer auf 22 (3,67) und Anna Fenninger auf 24 (3,73). Elisabeth Görgl fuhr an einem Tor vorbei und kam nicht ins Klassement.

Im WM-Ort von 2009 stehen mit dem Super-G am Freitag (Nachtrag des abgesagten Rennens im Engadin), der Abfahrt am Samstag und der Super-Kombination am Sonntag drei Rennen auf dem Programm, ehe es noch zu einem vorweihnachtlichen Slalom nach Courchevel geht (Dienstag).

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