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Moratti will keine Kontroversen herbeireden © APA (epa)

Inter Mailands Präsident Massimo Moratti hat nach der heftigen Kritik von Trainer Rafa Benitez bisher jeden Kommentar

Inter Mailands Präsident Massimo Moratti hat nach der heftigen Kritik von Trainer Rafa Benitez bisher jeden Kommentar verweigert. Auch am Montag, zwei Tage nach dem indirekten Angriff auf die Vereinsspitze durch den Spanier, zeigte sich der mächtige Club-Boss wenig gesprächig. "Ich ziehe es vor, heute nichts zu sagen, um keine Kontroversen herbeizureden", meinte Moratti gegenüber Journalisten.

Der seit Juni in Mailand amtierende Spanier hatte nach dem 3:0-Triumph in Abu Dhabi die Transferpolitik des Champions-League-Siegers scharf kritisiert und auch seine Engagement bei Inter infrage gestellt. Seine Zukunft ist gemäß Medienberichten nun unklar.

Die "Gazzetta dello Sport" (Montag) spekulierte bereits mit dem ehemaligen Roma-Trainer Luciano Spalletti als Nachfolger. Spalletti steht derzeit bei Zenit St. Petersburg unter Vertrag. Weitere Kandidaten seien Ex-Milan-Coach Leonardo oder Italiens Torhüterlegende Walter Zenga. Moratti hat jedenfalls noch Bedenkzeit: Die Winterpause in der Serie A dauert noch bis 6. Jänner.

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