vergrößernverkleinern
Es soll wieder Ruhe einkehren im WM-Ort Garmisch © APA (dpa)

Im Grundstücksstreit um die Ski-WM in Garmisch-Partenkirchen zeichnet sich eine Lösung noch vor Weihnachten ab. Der

Im Grundstücksstreit um die Ski-WM in Garmisch-Partenkirchen zeichnet sich eine Lösung noch vor Weihnachten ab. Der Grundbesitzer, dessen Stück Land im Zielbereich der Kandahar-Rennstrecke liegt, erhebt laut einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" keinen Einwand mehr gegen die Nutzung bei der WM. Die Titelkämpfe finden vom 8. bis 20. Februar statt.

Eine Einigung betreffend die Münchner Olympiabewerbung für 2018 scheint aber ausgeschlossen. Sowohl der Besitzer des betroffenen Kandahar-Grundstückes als auch die anderen 58 Mandanten von Anwalt Ludwig Seitz sind nach dessen Worten "bedingungslos" gegen die Bewerbung. Laut "SZ" sagte der Anwalt, dass am Mittwoch das Internationale Olympische Komitee informiert werde, dass die Eigentümer der Grundstücke an ihrem Nein zu den Winterspielen festhalten.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel