vergrößernverkleinern
Der extrovertierte Portugiese wehrte sich © APA (epa)

Real Madrids Generaldirektor Jorge Valdano hat im Machtkampf mit Trainer Jose Mourinho am Mittwoch versöhnliche Töne

Real Madrids Generaldirektor Jorge Valdano hat im Machtkampf mit Trainer Jose Mourinho am Mittwoch versöhnliche Töne angestimmt. Geht es nach dem Argentinier, soll der portugiesische Coach bei den "Königlichen" mehr Autonomie erhalten. "Das Wichtigste aus meiner Sicht ist, nicht noch mehr Spannungen aufzubauen", meinte Valdano nach dem 1:0-Erfolg Reals im Cup-Semifinale gegen den FC Sevilla.

"Wir arbeiten daran, die notwendigen Bedingungen zu erfüllen, damit der Trainer eigenständiger arbeiten kann. Wenn es notwendig ist, Distanz zu wahren, wird Distanz gewahrt werden", führte Valdano weiter aus.

Mourinho hatte in jüngster Zeit mangelnde Unterstützung durch die Club-Verantwortlichen beklagt. Vor allem, da lange Zeit kein Ersatz für den verletzten Stürmer Gonzalo Higuain gefunden wurde, artete der Machtkampf zwischen dem streitbaren Coach und Reals Nummer zwei hinter Präsident Florentino Perez aus. Am Dienstag kam nun leihweise von Manchester City Emmanuel Adebayor nach Madrid.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel