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Hans Grugger war in Kitzbühel schwer gestürzt © APA (Hochmuth)

Die Aufwachphase des am 20. Jänner in Kitzbühel schwer gestürzten Ski-Rennläufers Hans Grugger verläuft weiterhin wie

Die Aufwachphase des am 20. Jänner in Kitzbühel schwer gestürzten Ski-Rennläufers Hans Grugger verläuft weiterhin wie geplant. Das teilte der Österreichische Skiverband (ÖSV) am Freitagvormittag mit. Die Dosierung der Medikamente, die den Salzburger im künstlichen Tiefschlaf halten, sei weiter herabgesetzt worden.

Das behandelnde Ärzteteam der Intensivstation der Innsbrucker Universitätsklinik für Neurochirurgie beobachtet, wie der Körper auf die Reduktion der Medikamente reagiert. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen seien nach wie vor zufriedenstellend. Grugger habe mittlerweile eine Phase erreicht, in der erste Reaktionen wie etwa Augenblinzeln beobachtet werden können. Es handelt sich dabei laut ÖSV allerdings um rein körperliche Reaktionen, "der Patient realisiert noch in keinster Weise, wo er ist und nimmt seine Umgebung auch noch nicht wahr".

Wie lange die Aufwachphase des 29-Jährigen noch dauern wird, sei nicht abschätzbar.

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