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Behandelnde Neurochirurgin äußerte sich positiv © APA (Mühlanger)

In der seit vergangenen Dienstag laufenden Aufwachphase des auf der Intensivstation der Innsbrucker Universitätsklinik für

In der seit vergangenen Dienstag laufenden Aufwachphase des auf der Intensivstation der Innsbrucker Universitätsklinik für Neurochirurgie stationierten 29-jährigen Hans Grugger gibt es weiter leichte Fortschritte. Das Ärzte- und Pflege-Team sieht den am 20. Jänner im Abfahrtstraining auf der Kitzbüheler Streif Gestürzten zunehmend wacher, teilweise könne er bereits reagieren.

Der Zustand des Salzburgers sei weiterhin stabil, es gehe ihm den Umständen entsprechend gut. "Er öffnet immer wieder spontan die Augen und drückt gezielt mit den Händen, wenn man ihn dazu auffordert", erklärte Alexandra Kofler, Neurochirurgin und Ärztliche Direktorin des Landeskrankenhauses Innsbruck. Die Reaktionsphasen seien aber noch sehr kurz, der Aufwachprozess werde nach derzeitigen Einschätzungen noch andauern. Grugger war nach einer Notoperation in ein künstliches Koma versetzt worden.

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