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Svendsen verteidigte Führung aus dem Sprint © APA (epa)

Christoph Sumann ist in seinem zweiten Weltcup-Rennen nach einer Zwangspause die erhoffte Steigerung gelungen. Der Steirer

Christoph Sumann ist in seinem zweiten Weltcup-Rennen nach einer Zwangspause die erhoffte Steigerung gelungen. Der Steirer verbesserte sich in der 12,5-km-Verfolgung am Samstag in Fort Kent (USA) trotz dreier Strafrunden um 13 Plätze an die sechste Stelle. Der Olympia-Zweite hatte 2:10,4 Minuten Rückstand auf den siegreichen Emil Hegle Svendsen.

Der Norweger kam im Sprint vor dem zeitgleichen Franzosen Martin Fourcade (jeweils 1 Fehlschuss) zu seinem 21. Weltcupsieg. Svendsen hatte bereits am Donnerstag den 10-km-Bewerb gewonnen.

Sumann war mit seiner Laufform zufrieden, ärgerte sich aber über zwei Fehler im ersten Liegend-Schießen. "Von der Platzierung her ist das natürlich super. Ich habe mich gut gefühlt, zudem konnte ich auf der Loipe immer mit jemanden mitlaufen. Ohne die zwei Fehler am Anfang wäre noch mehr drinnen gewesen", meinte der 35-Jährige, der zum zweiten Mal sein bestes Saisonresultat egalisierte.

Der Salzburger Julian Eberhard musste fünf Strafrunden drehen und klassierte sich an der 15. Stelle. Am Donnerstag hatte er im Sprint mit dem zehnten Rang sein bestes Saisonresultat erreicht. "Leider war meine Leistung heute nicht top, doch ich hatte super Material und konnte dadurch ein gutes Ergebnis ins Ziel retten", sagte der Saalfeldener. Auch Simon Eder fiel in der Verfolgung etwas zurück, er landete mit vier Fehlschüssen an der 28. Stelle.

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