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Rinner glaubt an widmungsgemäße Verwendung . © APA (Archiv/Pfarrhofer)

In der Causa um eine staatliche Fördermillion, die der Fußball-Bundesliga 2004 über den Fußball-Bund (ÖFB) zugekommen ist,

In der Causa um eine staatliche Fördermillion, die der Fußball-Bundesliga 2004 über den Fußball-Bund (ÖFB) zugekommen ist, geht Bundesliga-Präsident Hans Rinner von einer widmungsgetreuen Verwendung aus. "Mit dem derzeitigen Wissensstand gehe ich von der Tatsache aus, dass die im Raum stehende Förderung widmungsgetreu verwendet und diese Causa ordnungsgemäß abgewickelt wurde", erklärte Rinner.

Die Bundesliga sei in der Causa um "schnellstmögliche Klärung bemüht" und unterstütze die ermittelnden Behörden dabei nachdrücklich, betonte Rinner. Nachdem Vorwürfe über die missbräuchliche Verwendung der staatlichen Fördermillion aufgekommen waren, hatte die Staatsanwaltschaft bei ÖFB und Bundesliga in der vergangenen Woche Hausdurchsuchungen durchführen lassen.

Gegen Ex-Bundesliga-Vorstand Peter Westenthaler, mittlerweile stellvertretender Klubobmann des BZÖ, wird wegen des Verdachts der Untreue ermittelt. Westenthaler beteuert seine Unschuld und verweist darauf, dass das zuständige Bundeskanzleramt die widmungsgemäße Verwendung der Million bereits im Jänner 2005 schriftlich bestätigt habe.

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