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Dortmund lässt nichts anbrennen © APA (dpa/Archiv)

Borussia Dortmund ist wieder auf die Siegerstraße zurückgekehrt und souverän auf Kurs in Richtung Titelgewinn. Der BVB setzte

Borussia Dortmund ist wieder auf die Siegerstraße zurückgekehrt und souverän auf Kurs in Richtung Titelgewinn. Der BVB setzte sich am Samstag in der 23. Runde der deutschen Fußball-Bundesliga daheim gegen den FC St. Pauli mit 2:0 durch und baute damit den Vorsprung auf den ersten Verfolger Bayer Leverkusen zumindest bis Sonntag auf 13 Punkte aus.

Emanuel Pogatetz festigte mit Hannover dank eines 3:0 vor eigenem Publikum gegen Kaiserslautern Rang drei, für Werder Bremen wird hingegen die Luft nach einer 0:4-Auswärtsniederlage gegen den Hamburger SV immer dünner.

Im Nordderby patzte Werder-Innenverteidiger Per Mertesacker bei den ersten drei Gegentreffern, doch auch sein Abwehrkollege Sebastian Prödl erwischte nicht seinen besten Tag. Immerhin kam der Steirer zu einer Torchance, verfehlte aber in der 38. Minute nach einem abgefälschten Freistoß von Marko Arnautovic beim Stand von 0:0 knapp den Ball. Danach machten Petric (42.) und Guerrero mit einem lupenreinen Hattrick (64., 79., 87.) den Sack zu. Arnautovic blieb als Solospitze wirkungslos und wurde in der 65. Minute ausgewechselt, Prödl spielte durch.

Auch Pogatetz stand über die gesamte Spielzeit auf dem Platz, durfte jedoch im Gegensatz zu seinen ÖFB-Kollegen bei Werder über einen Sieg jubeln. Schlaudraff (17., 57.) und Abdellaoue (45.) sorgten für einen klaren 3:0-Erfolg von Hannover gegen den 1. FC Kaiserslautern, bei dem Clemens Walch in der 73. Minute eingewechselt wurde. Erwin Hoffer stand bei den Pfälzern nicht im Kader.

Durch die Niederlage bleiben die Lauterer auf Tabellenplatz 16, der die Teilnahme an der Relegation bedeutet. Zwei Ränge davor liegen die Bremer, die allerdings nur einen Punkt Vorsprung auf Kaiserslautern und den 15. Wolfsburg (1:2 in Freiburg) haben.

An der komfortablen neunten Stelle befinden sich die Hoffenheimer nach einem 1:1 vor eigenem Publikum gegen den 1. FC Köln. David Alaba und Andreas Ibertsberger spielten bei den Gastgebern durch.

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