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Hulk traf nicht, aber 0:1 reichte © APA (epa)

Titel-Mitfavorit FC Porto hat am Mittwoch den Einzug ins Achtelfinale der Fußball-Europa-League geschafft. Der portugiesische

Titel-Mitfavorit FC Porto hat am Mittwoch den Einzug ins Achtelfinale der Fußball-Europa-League geschafft. Der portugiesische Spitzenreiter verlor zwar im Sechzehntelfinal-Rückspiel vor eigenem Publikum gegen den FC Sevilla mit 0:1 (0:0), stieg aber dank des 2:1-Erfolgs im ersten Match aufgrund der Auswärtstorregel in die Runde der letzten 16 auf. Dort geht es am 10. und 17. März gegen ZSKA Moskau.

Die Gastgeber, die sich im Herbst in der Gruppenphase unter anderem gegen Rapid durchgesetzt hatten, waren praktisch über die gesamte Spielzeit überlegen. Sie vergaben aber eine Vielzahl an Chancen, was mit dem 0:1 durch Luis Fabiano (71.) bestraft wurde. Danach schwächten sich beide Teams selbst - Pereira (72./Porto) mit Rot und Alexis (77./Sevilla) mit Gelb-Rot mussten vorzeitig vom Platz.

Eine ernstzunehmende Schlussoffensive brachten die Spanier nicht mehr zustande. Vielmehr ließen die Portugiesen zahlreiche Kontermöglichkeiten aus, weshalb es für Porto die zweite Pflichtspiel-Niederlage und gleichzeitig erste Heimschlappe in dieser Saison setzte.

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