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Noch ist ManU nicht Meister, signalisiert Anelka © APA (epa)

Erstmals seit Jahren kommt es beim Aufeinandertreffen von Chelsea und Manchester United nicht zu einem Duell zwischen zwei

Erstmals seit Jahren kommt es beim Aufeinandertreffen von Chelsea und Manchester United nicht zu einem Duell zwischen zwei Anwärtern auf den englischen Fußball-Meistertitel. Vor dem großen Schlager am Dienstag an der Stamford Bridge geht es für die derzeit fünftplatzierten Londoner vor allem darum, auf einen Champions League-Rang vorzustoßen.

Der 15 Punkte vor Chelsea liegende Spitzenreiter will hingegen seinen Vier-Punkte-Vorsprung auf den ersten Verfolger Arsenal ausbauen. Die Statistik spricht vor dem Nachtragsspiel der 18. Runde dennoch klar für Chelsea, schließlich ist ManUnited gegen die "Blues" seit neun Jahren ohne Auswärtssieg. "Daran müssen wir unbedingt etwas ändern", forderte Coach Alex Ferguson, der noch um den Einsatz seines Star-Stürmers Wayne Rooney bangt. Dem englischen Teamspieler droht wegen seines Ellbogenchecks am Samstag gegen Wigan-Spieler James McCarthy nachträglich eine Sperre durch den Verband.

Keine Personalsorgen plagen die Londoner, die das Titelrennen zwischen der Ferguson-Truppe und Arsenal noch einmal spannend machen wollen. "Wenn wir gewinnen, würde der Druck auf Manchester United steigen - und auch auf die Mannschaften, mit denen wir um die Champions League-Teilnahme kämpfen", vermutete Kapitän John Terry.

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