vergrößernverkleinern
Wenger bangt um nächste Titelchance © APA (epa)

Arsenal kämpft am Samstag gegen den Verlust der dritten Titelchance innerhalb von knapp zwei Wochen. Nach der Niederlage gegen

Arsenal kämpft am Samstag gegen den Verlust der dritten Titelchance innerhalb von knapp zwei Wochen. Nach der Niederlage gegen Birmingham City im Liga-Cup-Finale am 27. Februar und dem Out in der Champions League am Dienstag gegen den FC Barcelona geht es nun auswärts gegen Manchester United um den Einzug ins FA-Cup-Semifinale.

Die seit sechs Jahren auf einen Titel wartenden "Gunners" sind seit 2006 im Old Trafford sieglos und müssen obendrein auf ihren Kapitän verzichten. Cesc Fabregas fällt wegen einer Muskelblessur ebenso aus wie Theo Walcott (Knöchelverletzung) und Goalie Wojciech Szczesny (Fingerverletzung). Jack Wilshere hofft dennoch auf die passende Antwort auf das 1:3 in Barcelona. "Wir müssen jetzt wieder aufstehen und am Samstag gewinnen. Wir haben nach wie vor in zwei Bewerben Chancen und möchten eine Trophäe holen", sagte der Mittelfeldspieler.

Auch in der Meisterschaft ist Manchester United der große Rivale von Arsenal. Nach zuletzt zwei Liga-Niederlagen in Folge liegt die Mannschaft von Sir Alex Ferguson allerdings nach Verlustpunkten gerechnet nur noch gleichauf mit den Londonern. "In einer Saison gibt es nicht nur rosige Momente. Wir haben die Erfahrung, diese Rückschläge zu verkraften", betonte der Coach des elffachen FA-Cup-Rekordsiegers, der auf die verletzten Nani, der bis April ausfällt, sowie Rio Ferdinand, Park Ji-sung und Antonio Valencia verzichten muss.

Vor einer laut Papierform deutlich einfacheren Aufgabe steht Uniteds Stadtrivale Manchester City, der es am Sonntag vor eigenem Publikum mit Zweitligist Reading zu tun bekommt. Für die "Citizens" gilt es dabei die 0:2-Auswärtsniederlage im Achtelfinal-Hinspiel der Europa League gegen Dynamo Kiew zu verkraften. Die weiteren Viertelfinal-Paarungen lauten Birmingham City - Bolton Wanderers und Stoke City - West Ham United.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel