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Mancuso und Alcott haben nicht nur Spaß im Sinn © APA (epa/Archiv)

Die alpinen Skirennläufer starten eine Hilfsaktion für Japan. Julia Mancuso (USA) und Chemmy Alcott (GBR) rufen ihre Kollegen

Die alpinen Skirennläufer starten eine Hilfsaktion für Japan. Julia Mancuso (USA) und Chemmy Alcott (GBR) rufen ihre Kollegen zu einer Spendenaktion auf, Mancuso will fünfzig Prozent des Preisgeldes, das sie beim Weltcupfinale in Lenzerheide gewinnt, für die Opferhilfe zur Verfügung stellen. In den kommenden Tagen geht eine Website online, auf der man Informationen bekommt, wie man helfen kann.

"Wie ihr alle wisst, passiert in Japan eine schreckliche Tragödie. Ich bin von ein paar japanischen Läufern gefragt worden, ob wir etwas machen können, um den Leidtragenden zu helfen", hieß es in einem Brief von Mancuso, der am Dienstagabend in der Mannschaftsführersitzung der Damen an die Coaches für die Weitergabe an die Athletinnen und Athleten verteilt wurde. Angehängt war u.a. auch ein Schreiben des japanischen Slalomläufers Akira Sasaki, der sich schon im Vorfeld für die Hilfsaktion bedankte.

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