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Simon Eder (li.) bester Österreicher im Weltcup © APA (epa)

Nur wenige Tage nach dem Ende der WM absolvieren die Biathleten ab Donnerstag in Oslo ihr Weltcup-Finale. Anders als im Vorjahr,

Nur wenige Tage nach dem Ende der WM absolvieren die Biathleten ab Donnerstag in Oslo ihr Weltcup-Finale. Anders als im Vorjahr, als Christoph Sumann im Ringen um den Gesamtsieg erst im letzten Rennen dem Norweger Emil Hegle Svendsen den Vortritt lassen musste, aber die kleine Trophäe für den 20-km-Weltcup holte, sind die Österreicher bei den Ehrungen der Gesamt-Besten diesmal nicht vertreten.

Nach der wegen gesundheitlicher Probleme etwas verunglückten Saison wollen sie aber bei den Abschluss-Rennen vorne mitmischen. Dominik Landertinger, bei dem am Mittwoch vor dem Abschlusstraining Halsschmerzen aufgetreten waren, und Daniel Mesotitsch müssen sich ihre Startplätze für das Massenstart-Rennen am Sonntag erst sichern. Voraussetzung dafür sind gute Leistungen in Sprint und Verfolgung am Donnerstag bzw. Samstag.

Sumann (Gesamt-13.), der WM-Dritte im 20-km-Einzelbewerb, und Simon Eder (10.) haben ihre Massenstart-Plätze dank der Zugehörigkeit zu den Top 25 des Weltcups sicher. Mesotitsch (20 km Pokljuka) hat den bisher einzigen ÖSV-Saisonsieg geholt. Eder, Sumann und Landertinger haben je einen Podestplatz erreicht. Im Nationencup rangiert Österreich an der fünften Stelle und darf damit kommende Saison erneut jeweils sechs Teilnehmer pro Rennen stellen.

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